10. Dezember 2012

Betriebsrat verlangt Erhalt der Getriebeproduktion in Bochum

Bochum (dpa) - Angesichts der geplanten Rückstufung des Bochumer Opelwerkes zu einem Ersatzteil- und Komponentenwerk verlangt der Betriebsrat, das Aus für die Bochumer Getriebefertigung zu revidieren. «Wie soll ich denn zukünftig eine Komponentenproduktion einrichten, wenn ich heute schon einen wichtigen Teil schließe», sagte der Bochumer Betriebsratschef Rainer Einenkel der dpa. Die Getriebefertigung mit rund 300 Beschäftigten in Bochum soll nach den bisherigen Planungen 2013 schließen. Wenn Opel für das Werk eine Zukunft als Komponentenwerk plane, passe das mit der Schließung einer wichtigen Komponentenproduktion nicht zusammen, sagte Einenkel.

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