09. Juni 2012

Blutvergießen in Syrien geht weiter

Washington (dpa) - Das Blutvergießen in Syrien geht weiter. Mindestens 20 Menschen seien am frühen Morgen beim Beschuss der südsyrischen Stadt Daraa getötet worden, berichtete CNN unter Berufung auf Oppositionelle. Dutzende seien verletzt worden. Frauen und Kinder seien unter den Opfern der Gefechte zwischen Regierungstruppen und Rebellen. Ein Aktivist sagte der BBC, die Kämpfe dauerten an. Nach dem jüngsten Massaker wächst die Sorge vor einem Flächenbrand und dem Ausbruch eines Krieges in der ganzen Region. Der UN-Sicherheitsrat konnte sich nicht auf eine gemeinsame Haltung einigen.

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