16. Februar 2013

Bullerjahn: Warnstreiks spielen für Verhandlungen keine Rolle

Magdeburg (dpa) - Die für Montag angekündigten Warnstreiks im öffentlichen Dienst werden nach Angaben des Arbeitgeber-Verhandlungsführers Jens Bullerjahn die Verhandlungen nicht beeinflussen. Man lasse sich nicht unter Druck setzen, sagte Sachsen-Anhalts Finanzminister am Rande eines SPD-Landesparteitages. Nach dem ergebnislosen Abbruch der zweiten Verhandlungsrunde hatten die Gewerkschaften Verdi und GEW für die nächsten Wochen Warnstreiks angekündigt. Ab Montag soll es in allen Bundesländern Arbeitsniederlegungen geben.

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