01. März 2013

Bund und Länder wollen über Futtermittel-Skandal beraten

Berlin (dpa) - Bund und Länder wollen über das weitere Vorgehen im Skandal um schimmelpilzbelastetes Futter beraten. Noch heute ist dafür eine Telefonschaltkonferenz geplant, wie ein Sprecher des Bundesverbraucherministeriums in Berlin sagte. Auch die EU-Partner seien per Schnellwarnsystem informiert worden. Beim Bundesinstitut für Risikobewertung sei eine Einschätzung in Auftrag gegeben worden. Mehr als 3500 Höfe in Niedersachsen sind mit hochgiftigem Futtermittel aus Serbien beliefert worden. Mindestens 10 000 Tonnen seien über Futtermittelhersteller in Umlauf gekommen.

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