12. Dezember 2012

Bundesanwalt: Sprengsatz am Bonner Hauptbahnhof höchst gefährlich

Karlsruhe (dpa) - Der im Bonner Hauptbahnhof gefundene Sprengsatz war nach Angaben der Bundesanwaltschaft höchst gefährlich. In der entdeckten Sporttasche habe sich ein mit Ammoniumnitrat gefülltes Metallrohr befunden, um das vier Butangaskartuschen gebunden gewesen seien, sagte der stellvertretende Generalbundesanwalt Rainer Griesbaum in Karlsruhe. Ob die Bombe tatsächlich funktionsfähig war, sei aber noch nicht geklärt. Es sei zwar eine Zündvorrichtung gefunden worden, aber noch kein Zünder, sagte Griesbaum.

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