02. März 2013

Bundesinstitut will keine Verzehrwarnung herausgeben

Saarbrücken (dpa) - Trotz Tausender Tonnen verseuchten Tierfutters: Das Bundesinstitut für Risikobewertung will nicht vor dem Verzehr bestimmter Produkte warnen. Die bisher festgestellten Werte seien weit weg von einer giftigen Wirkung für den Menschen, sagte der Präsident des Instituts, Andreas Hensel, der «Saarbrücker Zeitung». Gestern war bekanntgeworden, dass aus Serbien importierter Mais mit einem krebserregenden Schimmelpilz vergiftet ist. Der Mais ist auch an Rinder verfüttert worden und gelangte so in die Milch.

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