27. November 2013

Bundesliga setzt Zeichen gegen Schwulen- und Lesbenfeindlichkeit

Frankfurt/Main (dpa) - Die Fußball-Bundesliga hat ein Zeichen gegen Schwulen- und Lesbenfeindlichkeit gesetzt. Der Ligaverband unterzeichnete die sogenannte «Berliner Erklärung» der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld, die sich gegen Homophobie im Sport einsetzt. Die sexuelle Orientierung dürfe genauso wenig wie Hautfarbe oder Religion ein Vorwand für Ausgrenzung und Ablehnung sein, sagte Liga-Präsident Reinhard Rauball. Neben dem Ligaverband haben bislang 38 Vereine und Institutionen die Erklärung unterschrieben.

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