01. März 2013

Bundesrat für 8,50 Euro Mindestlohn

Berlin (dpa) - Die neue rot-rot-grüne Mehrheit im Bundesrat hat eine Reihe von Vorstößen beschlossen, die in der Regierungskoalition auf Widerstand stoßen. So wurde etwa ein Mindestlohn von 8,50 Euro auf den Weg gebracht. Union und FDP wollen ihn aber im Bundestag stoppen. Außerdem beschloss die Länderkammer, Millionen ehrenamtlich engagierte Bürger steuerlich zu entlasten. Gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften sollen vom Ehegattensplitting profitieren. Anwohner großer Flughäfen sollen besser vor Lärm geschützt werden.

Weitere Artikel aus diesem Ressort
Anzeige
UMFRAGE
Formularsprache

Sollten in Formularen grundsätzlich beide Geschlechter angesprochen werden?

UMFRAGE
SPD-Abstimmung über die Große Koalition

Wie werden Ihrer Meinung nach die SPD-Mitglieder entscheiden?

Die schönsten Seiten des Kreises
Zeitschriftenvorteil