17. Dezember 2013

Bundesregierung erwartet kein rasches Geheimdienstabkommen mit USA

Berlin (dpa) - Die Bundesregierung rechnet nicht mit dem raschen Abschluss eines Geheimdienstabkommens mit den USA als Konsequenz aus der NSA-Affäre. Die Verhandlungen würden aber weitergehen, hieß es in Regierungskreisen. Sie dementierten damit einen Bericht der «New York Times», nach dem die Vereinbarung am Widerstand der USA gescheitert sei. Derzeit warte man immer noch auf eine Reaktion aus Washington auf die deutschen Vorschläge, hieß es. Es gebe aber keine Signale aus Washington, dass ein Abkommen grundsätzlich nicht gewollt sei.

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