18. Januar 2013

Bundesregierung laut «WAZ»: Griechenlands Privatisierung enttäuscht

Berlin (dpa) - Die Bundesregierung hat sich unzufrieden über den Stand der Privatisierung griechischen Staatsbesitzes geäußert, zu der sich Athen im Gegenzug zu den Euro-Rettungshilfen verpflichtet hat. Ein entsprechendes Schreiben der Regierung an den Bundestag liegt den Zeitungen der WAZ-Mediengruppe vor. Die Regierung zitiert darin Zahlen der EU-Kommission, nach denen bis Ende 2016 nur noch mit Privatisierungseinnahmen von 8,5 Milliarden Euro gerechnet wird - statt der ursprünglich einkalkulierten 50 Milliarden bis Ende 2015.

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