07. Dezember 2012

Bundeswehrverband besorgt über deutsche Soldaten an syrischer Grenze

Augsburg (dpa) - Der Bundeswehrverband hat sich besorgt über die geplante Stationierung deutscher Soldaten an der Grenze zwischen Syrien und der Türkei geäußert. Angesichts der Debatte um ein Eingreifen der Nato bei einem befürchteten Chemiewaffeneinsatz des syrischen Machthabers Baschar-El-Assad stelle sich die Frage, «ob da etwas herbeigeredet werden soll», sagte der Bundesvorsitzende Ulrich Kirsch der «Augsburger Allgemeinen». Eine Intervention wäre erst angemessen, wenn das Assad-Regime massiv Gift einsetzen würde. Kirsch forderte eine intensive Diskussion des Einsatzes im Bundestag.

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