29. Juni 2012

CDU-Generalsekretär Gröhe verteidigt Linie der Kanzlerin in Brüssel

Berlin (dpa) - CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe hat die Linie von Kanzlerin Angela Merkel während der Verhandlungen auf dem EU-Gipfel in Brüssel verteidigt. Da wo es jetzt Hilfe gebe, bleibe es auch bei den Banken bei dem Grundsatz, dass die Haftung der Kontrolle folge, sagte Gröhe im ZDF-«Morgenmagazin». Nach den Entscheidungen aus Brüssel seien Bankenhilfen erst möglich, wenn es eine Bankenaufsicht gibt. In einer Nachtsitzung hatten sich die Staats- und Regierungschefs der 17 Euroländer auf Hilfen für die bedrängten Länder Spanien und Italien geeinigt.

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