28. Juni 2012

CSU-Politikerin verteidigt Betreuungsgeld-Gesetz

Berlin (dpa) - Die familienpolitische Sprecherin der Unionsfraktion, Dorothee Bär, hat im Bundestag nachdrücklich das umstrittene Betreuungsgeld verteidigt. In der Einbringungsrede des Gesetzentwurfes in das Parlament sagte Bär, man dürfe Eltern nicht vorschreiben, wie sie ihre kleinen Kinder betreuen sollen. Die Koalitionsfraktionen wollen auf Betreiben der CSU Eltern, die für ihr ein- und zweijähriges Kind kein staatlich gefördertes Betreuungsangebot in einer Kita oder bei einer Tagesmutter in Anspruch nehmen, ein Betreuungsgeld zahlen.

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