22. Oktober 2012

Charité gibt Fehler nach Tod eines Babys zu

Berlin (dpa) - Die Berliner Charité hat erstmals Fehler im Umgang mit dem Infektionsfall auf der Frühchenstation zugegeben. Es wäre besser gewesen, wenn man schon am vergangenen Donnerstag die Öffentlichkeit informiert hätte, sagte der ärztliche Direktor der Uniklinik, Ulrich Frei, dem «Tagespiegel». Am Donnerstag war für zwei Neugeborenen-Stationen ein Aufnahmestopp beschlossen worden. Erst zwei Tage später wurde die Öffentlichkeit darüber und über den Tod eines Babys informiert.

Weitere Artikel aus diesem Ressort
Anzeige
UMFRAGE
Landesregierung

Sind sie mit der Arbeit der grün-schwarzen Landesregierung zufrieden?

Die schönsten Seiten des Kreises
Zeitschriftenvorteil