13. Januar 2013

DGB kündigt Widerstand gegen Beschäftigtendatenschutz an

Berlin (dpa) - Der Deutsche Gewerkschaftsbund hat Widerstand gegen die geplante Neuregelung des Beschäftigtendatenschutzes angekündigt. Das Gesetz sei ein Anschlag auf die Arbeitnehmerrechte, sagte DGB-Chef Michael Sommer dem ARD-Hauptstadtstudio. Zwar verbiete der Gesetzgeber die heimliche Videoüberwachung, die Möglichkeiten zur offenen Überwachung würden aber massiv ausgeweitet. Das schaffe den gläsernen Arbeitnehmer. Das werde der DGB nicht hinnehmen. Union und FDP wollen die Neuregelungen bald durch den Bundestag bringen.

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