25. Juli 2012

De Maizière im gefährlichen Süden Afghanistans

Kabul (dpa) - Als erstes deutsches Regierungsmitglied hat Verteidigungsminister Thomas de Maizière überraschend die besonders gefährliche südafghanische Provinz Kandahar besucht. Er traf dort fünf Fernmelder der Bundeswehr und sprach mit den amerikanischen Verbündeten. Kurz vor seiner Ankunft kam es in der Nähe eines amerikanischen Feldlagers zu schweren Gefechten, bei denen mehrere US-Soldaten verletzt wurden. «Das ist hier die traurige, tägliche Wirklichkeit», kommentierte de Maizière laut «Bild.de» die Kämpfe.

Weitere Artikel aus diesem Ressort
Anzeige
UMFRAGE
DFB-Krise

Das WM-Desaster wird wohl keine personellen Konsequenzen in der DFB-Spitze nach sich ziehen. Halten Sie die Aufarbeitung in dieser Form für erfolgversprechend?

Die schönsten Seiten des Kreises
Zeitschriftenvorteil