20. Februar 2015

Der Fahrplan für weitere Griechenland-Hilfen

Brüssel (dpa) - Im Schuldenstreit zwischen Griechenland und den Geldgebern aus den anderen Eurostaaten gibt es eine erste Einigung. Die nächsten Schritte im Überblick:

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EZB-Chef Mario Draghi: Wenn alles glattgeht, wird das Hilfspaket bis zum 30. Juni verlängert. Foto: Olivier Hoslet
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Montag, 23. Februar: Bis Ende des Tages muss die griechische Regierung eine Liste mit Reformen vorlegen, mit der die Ziele des aktuellen Hilfsprogrammes erreicht werden sollen.

Dienstag, 24. Februar: Die Geldgeber prüfen die Pläne. Wenn sie grünes Licht geben, kann eine Verlängerung des Hilfsprogrammes offiziell beschlossen werden. In Ländern wie Deutschland muss schließlich auch das Parlament zustimmen.

Freitag, 28. Februar: Eigentlich läuft das aktuelle Hilfsprogramm der Europäer an diesem Tag aus. Wenn alles glattgeht, wird es allerdings bis zum 30. Juni verlängert.

Ende April: Bis zu diesem Zeitpunkt muss die griechische Regierung eine finale Aufstellung ihrer Reformpläne vorgelegt haben. Die Geldgeber müssen ihm zustimmen.

30. Juni: An diesem Tag soll das verlängerte Hilfsprogramm auslaufen. Folgen könnte ein neues Programm.

Erklärung der Eurogruppe

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