07. September 2013

Deutschland schließt sich Syrien-Erklärung von Petersburg doch an

Vilnius (dpa) - Deutschland hat sich nachträglich einer Erklärung zum Syrien-Konflikt angeschlossen, mit der sich zehn Staaten auf dem Petersburger G20-Gipfel hinter den Kurs von US-Präsident Barack Obama gestellt hatten. Das teilte Bundesaußenminister Guido Westerwelle in Vilnius mit. Dies sei möglich geworden, weil sich die EU auf eine gemeinsame Position geeinigt habe. Gestern hatte Deutschland die Erklärung in St. Petersburg noch nicht unterschrieben. Die EU-Außenminister machen Syriens Präsident Baschar al-Assad für den Einsatz von Chemiewaffen gegen die eigene Bevölkerung verantwortlich.

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