17. August 2012

Diplomatisches Ringen um Assange geht weiter

London (dpa) - Wikileaks-Gründer Julian Assange sorgt weiter für diplomatische Spannung zwischen Großbritannien und Ecuador. Jetzt will Quito auch die Organisation Amerikanischer Staaten in den Konflikt einschalten. Ecuador hatte zuvor beschlossen, dem vor acht Wochen in seine Londoner Botschaft geflüchteten Australier Asyl zu gewähren. Assange solle damit vor Verfolgungsrisiken vor allem in den USA geschützt werden, sagte Ecuadors Außenminister Ricardo Patiño. Großbritannien will Assange jedoch kein freies Geleit gewähren, erklärte Außenminister William Hague.

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