18. Januar 2016

Djokovic befürchtet trotz Wettanschuldigungen keine Tennis-Krise

Melbourne (dpa) - Der Weltranglisten-Erste Novak Djokovic befürchtet trotz der jüngsten Medienberichte über vermeintliche Spielabsprachen nicht, dass ein Schatten auf den Tennissport fällt. «Es gibt keine richtige Bestätigung oder einen Beweis dafür, dass ein aktiver Spieler verwickelt ist», sagte der Serbe in Melbourne. «So lange das so ist, sind es nur Spekulationen», sagte Djokovic. Djokovic bestätigte aber Berichte aus dem Jahr 2007, dass er damals über Leute in seinem Umfeld angesprochen worden sei, ein Spiel bei einem Turnier in St. Petersburg zu verlieren.

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