25. Juli 2013

Drei Tage Trauer nach Bahnkatastrophe

Santiago de Compostela (dpa) - Nach dem Zugunglück mit 78 Toten in Spanien hat Ministerpräsident Mariano Rajoy eine dreitägige offizielle Trauer für das Land angeordnet.

Der Regierungschef besuchte in seiner Heimatstadt Santiago de Compostela die Unglücksstelle, an der am Vorabend ein Schnellzug entgleist war.

Er sprach dort mit Verletzten und Angehörigen von Opfern der Katastrophe. «Wie alle wissen, ist heute ein sehr schwieriger Tag», sagte Rajoy. «Wir haben ein schreckliches, dramatisches Unglück erlebt, das wir, wie ich fürchte, noch lange in Erinnerung haben werden.» Die Regierung der Region Galicien, deren Hauptstadt Santiago ist, hat eine einwöchige Trauer angeordnet.

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