12. Mai 2012

EU-Parlamentspräsident für Investitionen in Griechenland

Berlin (dpa) - Der Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, wirbt für weitere Finanzhilfen für Griechenland. Man wolle das Land stabilisieren und keinen Zusammenbruch auslösen, sagte Schulz dem «Hamburger Abendblatt». Eine Pleite Griechenlands sei noch abzuwenden, wenn die Griechen sich an die Vereinbarungen hielten. Es sei ärgerlich, wenn ein «gegen viele Widerstände» geschnürtes Hilfspaket «von manchen in Athen als Brüssler Diktat kritisiert» werde. Zum Sparen müssten aber Wachstumsimpulse kommen.

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