24. Juni 2012

EU-Ratspräsident warnt vor Zugeständnissen an Athen

Brüssel (dpa) - EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy hat davor gewarnt, der neuen Regierung in Athen bei den Sparauflagen zu sehr entgegenzukommen. «Wenn die Ziele von Griechenland oder anderen Staaten unter dem Rettungsschirm verschoben werden, dann brauchen sie mehr Kredite. Und das schafft offensichtlich für einige Mitgliedsländer Probleme.» Das sagte Van Rompuy der «Welt am Sonntag». Die neue Koalitionsregierung in Athen strebt weitreichende Änderungen des mit den Geldgebern vereinbarten Sparprogramms an. Ziel ist eine zeitliche Streckung der Einsparungen.

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