24. März 2013

EU-Spitzen nehmen Zypern-Verhandlungen in die Hand

Brüssel (dpa) - In der bedrohlichen Zypernkrise haben die EU-Spitzen und Präsident Nikos Anastasiades das Heft in die Hand genommen. Der konservative Staatschef verhandelt mit EU-Gipfelchef Herman Van Rompuy und EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso über die Rettung der Inselrepublik vor der Staatspleite. Umstritten ist insbesondere die Ausgestaltung der Zwangsabgabe auf zyprische Bankguthaben, die unter dem Strich 5,8 Milliarden Euro einbringen soll. Nikosia muss einen Eigenanteil von insgesamt etwa 7 Milliarden Euro aufbringen, um Hilfe der internationalen Geldgeber zu bekommen.

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