29. Mai 2012

EU-Staaten weisen nach Massaker Syriens Botschafter aus

Damaskus (dpa) - Nach dem Massaker an mehr als 100 Zivilisten in Syrien wächst die internationale Empörung über das Regime von Präsident Baschar al-Assad. Erste UN-Untersuchungen ergeben, dass die meisten Opfer aus unmittelbarer Nähe erschossen worden waren. Aus Protest wiesen Deutschland und mehrere andere EU-Staaten die syrischen Botschafter aus, die USA gaben dem syrischen Gesandten 72 Stunden Zeit, das Land zu verlassen. Syrien habe unter Assad keine Zukunft, sagte Außenminister Guido Westerwelle in Berlin.

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