19. August 2013

EU-Vertreter beraten bei Krisentreffen über Ägypten

Brüssel (dpa) - Die Botschafter von 28 EU-Staaten beraten bei einem Krisentreffen über das Blutvergießen in Ägypten und mögliche Konsequenzen für die Europäische Union. Das bestätigten EU-Diplomaten in Brüssel. Die EU will dem Vernehmen nach vor allem wirtschaftlichen Druck ausüben. Die Union hatte dem krisengeschüttelten Land 2012 ein Hilfspaket von insgesamt fünf Milliarden Euro in Aussicht gestellt. Diplomaten berichteten über Streit zwischen den EU-Staaten. Es sei nicht klar, ob rasche Beschlüsse gefasst werden könnten.

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