17. Mai 2012

EU und USA diskutieren EU-weites Reiseregister gegen Terror

München (dpa) - Angesichts der anhaltenden Terrorbedrohung diskutieren die Innenminister aus den großen EU-Ländern in München über die Einrichtung eines EU-weiten Ein- und Ausreiseregisters für die Bürger von Drittstaaten. Dabei geht es vor allem um die bessere Kontrolle und Eindämmung der «Reisebewegungen» von Extremisten. Nach den Brüsseler Daten werden jährlich 700 Millionen Ein- und Ausreisen aus den 27 EU-Ländern gezählt, davon etwa ein Drittel von Nicht-EU-Bürgern. Bisher gibt es aber kein zentrales elektronisches System zur Erfassung der Reisebewegungen.

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