20. Juni 2013

Einigung über Finanzplanung fraglich - Berichterstatter wirft hin

Brüssel (dpa) - Eklat in der EU: Der Streit um die Finanzplanung für die Jahre 2014 bis 2020 ist noch nicht zu Ende. Es gebe keine Einigung zwischen den Vertretern des Europaparlaments und der 27 EU-Regierungen, sagte der Berichterstatter des Europaparlaments für die Finanzplanung, Reimer Böge. Er tritt von seinem Posten zurück. Böge sagte, er könne dem Parlament keine Zustimmung zu dem empfehlen, was von EU-Ratspräsident Eamon Gilmore berichtet worden sei. Gilmore hatte von einer Einigung auf die Finanzplanung mit einer Ausgaben-Obergrenze von 997 Milliarden Euro gesprochen.

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