05. Februar 2013

Einwegflaschen sollen besser gekennzeichnet werden

Trier (dpa) - Der Handel soll Getränkeverpackungen künftig besser kennzeichnen und deutlich machen, was Einweg- und was Mehrwegmaterial ist. Das sehe eine Reform der gesetzlichen Pfandpflicht für Getränkeverpackungen vor, die Bundesumweltminister Peter Altmaier morgen ins Bundeskabinett einbringen wolle, schreibt der «Trierische Volksfreund». Altmaiers Ministerium rechnet demnach mit Mehrkosten von insgesamt 5,6 Millionen Euro für alle betroffenen Geschäfte.

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