16. Dezember 2012

Eltern von US-Schulkindern reden - Vater des Schützen bedauert

Newtown (dpa) - Nach dem Amoklauf von Newtown im US-Bundesstaat Connecticut kommen immer mehr grausame Details ans Licht: Die Opfer des Amokläufers, darunter 20 Kinder im Alter von sechs und sieben Jahren, hätten «verheerende Verletzungen» aufgewiesen. Mehrfach sei auf die kleinen Körper geschossen worden, bis zu elf Mal, hieß es von der Gerichtsmedizin. Der Vater des Schützen drückte den Hinterbliebenen sein tiefes Bedauern über die «enorme Tragödie» aus. Heute wird US-Präsident Barack Obama in Newtown erwartet. Er will bei einer Gedenkfeier sprechen und die Familien der Opfer treffen.

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