05. September 2014

Entwarnung nach Ebolaverdachtsfall am Münchner Hauptbahnhof

München (dpa) - Wegen eines Ebola-Verdachtsfalls ist der Münchner Hauptbahnhof rund eine Stunde lang zum Teil gesperrt worden. Nachdem sich ein junger Mann aus Somalia am Vormittag am Bahnhof erbrochen hatte, habe die Polizei ihre Sicherheitsmaßnahmen hochgefahren, sagte eine Sprecherin. «Nach einer Untersuchung des Mannes konnten wir schnell absolute Entwarnung geben», sagte sie. Der Mann kam mit Verdacht auf eine Magenschleimhautentzündung ins Krankenhaus. Der Bahnverkehr sei nicht beeinträchtigt worden.

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