23. März 2013

Entwurf für Waffenhandelsvertrag enttäuscht Menschenrechtler

New York (dpa) - Der Entwurf für einen ersten weltweit geltenden Vertrag zur Kontrolle des Waffenhandels ist bei Menschenrechtlern auf Enttäuschung gestoßen. Das vom Vorsitzenden der UN-Konferenz, Australiens Botschafter Peter Woolcott, vorgelegte Papier umfasst nicht so viele Waffentypen wie frühere Fassungen und ist zudem ungenau bei der Munition. Die Details einer weltweiten Vereinbarung sind strittig. Fast jeder Staat spricht sich zwar für ein Abkommen aus, viele wollen es aber mit Ausnahmeregelungen aufweichen.

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