25. März 2014

Ermittler durchsuchen erneut Deutsche Bank im Fall Kirch

Frankfurt/München (dpa) - Die Münchner Staatsanwaltschaft hat wieder die Deutsche Bank durchsucht. Hintergrund sind Ermittlungen gegen Top-Manager des Geldhauses - wegen des Verdachts des versuchten Prozessbetrugs. Im Fall Kirch sollen Führungskräfte der Bank vor Gericht falsche Angaben gemacht haben, um Schadenersatzansprüche abzuwehren. Der Streit um eine Verantwortung der Bank für die Pleite des Kirch-Medienimperiums 2002 war vor einem Monat mit einem Vergleich zu Ende gegangen - die Bank zahlt 925 Millionen Euro.

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