03. Dezember 2017

Ermittlungen wegen fahrlässiger Brandstiftung in Hochhaus

Berlin (dpa) - Nach einem Hochhausbrand in Berlin mit mehr als 20 Verletzten ermittelt die Polizei wegen fahrlässiger Brandstiftung. Nichts deute derzeit auf eine andere Ursache hin, sagte eine Sprecherin. Nach ersten Erkenntnissen könnte das Feuer in einer Küche entstanden sein. Das zehngeschossige Gebäude ist weiterhin zum Teil unbewohnbar. Die Flammen hatten sich von einer Wohnung im dritten Stock in eine weitere Wohnung und über das Treppenhaus bis unter das Dach ausgebreitet. Rund 200 Rettungskräfte waren im Einsatz. 22 Menschen wurden bei dem Brand verletzt, drei von ihnen schwer.

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