15. Dezember 2012

Erschütterter Obama nach Amoklauf: «Unsere Herzen sind gebrochen»

Washington (dpa) - Sichtlich erschüttert hat US-Präsident Barack Obama nach dem Amoklauf von Connecticut die «heimtückische Tat» verurteilt. Wiederholt kämpfte er mit den Tränen und musste innehalten, als er im Weißen Haus ans Mikrofon trat. Das Land mache derartige Tragödien zu häufig durch, sagte Obama zum Blutbad an Kindern und Lehrern an der Grundschule in Newtown. Er reagiere nicht nur als Präsident, sondern auch als Vater. Er fühle überwältigende Trauer: «Unsere Herzen sind gebrochen.»

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