01. März 2013

Euro leicht im Plus - USA kürzen Staatsausgaben

Frankfurt/Main (dpa) - Der Euro hat am Morgen leicht im Plus gelegen. Der gestern gescheiterte Versuch im US-Senat, die in der Nacht in Kraft tretenden staatliche Einsparungen zu verhindern, sorgten nicht für eine nachhaltige Belastung. Im frühen Handel kostete die Gemeinschaftswährung 1,3065 US-Dollar und damit etwas mehr als am späten Vorabend. Ein Dollar kostete zuletzt 0,7652 Euro. Die Ausgabenkürzungen in den USA belaufen sich in diesem Haushaltsjahr, das bis Ende September läuft, auf 85 Milliarden Dollar oder ein halbes Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung.

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