25. März 2013

Europäer und Währungsfonds retten Zypern vor der Staatspleite

Brüssel (dpa) - Eurostaaten und Weltwährungsfonds haben Zypern vor dem Staatsbankrott bewahrt. Sie einigten sich mit der zyprischen Regierung nach einem Verhandlungsmarathon auf ein Hilfsprogramm von 10 Milliarden Euro. Jetzt könne man den Menschen beim Wiederaufbau ihrer Wirtschaft helfen, so Olli Rehn, EU-Währungskommissar, am Morgen in Brüssel. Statt der Zwangsabgabe aller Konten, werden nun Großanleger mit Einlagen von mehr als 100 000 Euro, Eigentümer und Gläubiger der beiden größten Banken der Insel herangezogen.

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