02. Oktober 2013

Experten suchen nach Ursache von Grubenunglück - Arbeit ruht

Unterbreizbach (dpa) - Am Tag nach dem schweren Grubenunglück im thüringischen Unterbreizbach suchen Experten weiter nach dem Grund für den massiven Kohlendioxid-Austritt. Bis auf weiteres ruhe die Arbeit in der Kaligrube, sagte ein Sprecher des Kali- und Steinsalzproduzenten K+S. Staatsanwaltschaft und Bergamt ermitteln vor Ort. In der Kaligrube hatten gestern 700 Meter unter Tage drei Bergleute ihr Leben verloren. Eine Obduktion soll nun die genaue Todesursache klären.

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