22. Oktober 2012

FDP setzt trotz Röslers Attacken auf Einigung mit Union

Berlin (dpa) - Die FDP-Spitze setzt trotz der Attacken von Parteichef Philipp Rösler in zentralen Streitfragen auf eine Einigung mit der Union. Rösler bemühte sich heute, die Wogen zu glätten, nachdem er zuvor wichtige Projekte von CDU und CSU wie das Betreuungsgeld als zu teuer verworfen hatte. Unionspolitiker reagierten trotzdem verärgert. CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe sagte, es sei jedem in der Koalition klar, dass man bei einer Reihe von Themen bald zu einer Verständigung kommen müsse.

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