15. August 2012

«FT»: Griechenland will sich beim Sparen mehr Zeit lassen

London (dpa) - Das pleitebedrohte Griechenland will sich wegen seiner lahmenden Wirtschaft beim Sparen mehr Zeit nehmen. Ministerpräsident Antonis Samaras wolle das mit internationalen Kreditgebern und der Europäischen Zentralbank vereinbarte Sparprogramm erst bis 2016 umsetzen, berichtet die «Financial Times» unter Berufung auf ein vorliegendes internes Dokument. Die bisherigen Vereinbarungen sehen vor, dass die Ausgaben Athens bis 2014 um 11,5 Milliarden Euro reduziert werden. Neben der zeitlichen Streckung wollen die Griechen anscheinend auch über den Umfang diskutieren.

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