14. Dezember 2012

Fitschen nennt Vorgehen der Staatsanwaltschaft «überzogen»

Düsseldorf (dpa) - Nach der Großrazzia bei der Deutschen Bank setzt sich Konzernchef Jürgen Fitschen öffentlich zur Wehr. «Meines Erachtens war das Vorgehen der Staatsanwaltschaft überzogen», sagte Fitschen dem «Handelsblatt». Er wundere sich, dass es überhaupt zu einem solchen Verfahren kommen konnte. Die Anschuldigungen entbehrten jeder Grundlage. Am Mittwoch hatten Beamte die Zentrale der Bank durchsucht. Die Vorwürfe der Frankfurter Generalstaatsanwaltschaft gegen 25 Mitarbeiter lauten u.a. auf Steuerhinterziehung und Geldwäsche. Auch gegen Fitschen wird ermittelt.

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