21. Januar 2013

Für Gabriel gewinnen am Ende immer die Guten

Berlin (dpa) - SPD-Chef Sigmar Gabriel sieht den Grund für den rot-grünen Wahlerfolg in Niedersachsen in Besonnenheit und Ruhe trotz der Debatte um Kanzlerkandidat Peer Steinbrück. Man dürfe sich nicht verrückt machen lassen von aufgebauschten Debatten, sagte Gabriel in Berlin. Der Grund liege vor allem in der Haltung von Spitzenkandidat Stephan Weil und den Wahlkämpfern in Niedersachsen. «Wie bei jedem guten Krimi, den es in Deutschland gibt, gewinnen am Ende die Guten.» Nach zehn Jahren ist die CDU/FDP-Koalition von Ministerpräsident David McAllister abgewählt. Für Rot-Grün reichte es knapp.

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