13. Oktober 2015

Galgen für Merkel und Gabriel bei Pegida hat juristisches Nachspiel

Dresden (dpa) - Die Zurschaustellung eines für Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihren Vize Sigmar Gabriel «reservierten» Galgens bei einer Pegida-Demo in Dresden hat ein juristisches Nachspiel. Die Staatsanwaltschaft Dresden ermittelt wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten und öffentlicher Aufforderung zu Straftaten gegen Unbekannt. Während der Fall bundesweit für Empörung sorgte, will Merkel persönlich nicht gegen den oder die Urheber vorgehen. «Weitere Schritte von Seiten des Bundeskanzleramtes sind derzeit nicht geplant», hieß es in Berlin.

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