09. November 2013

Gauck: Erinnern und aktiv werden gehört zusammen

Frankfurt (Oder) (dpa) - 75 Jahre nach den antisemitischen Pogromen in Deutschland hat Bundespräsident Joachim Gauck die Zivilgesellschaft aufgefordert, es nicht beim Gedenken allein zu belassen. Die Erinnerung an Opfer und Täter sei wichtig - es komme aber auch darauf an, in der Gegenwart gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus aufzustehen und aktiv zu werden, sagte er in Frankfurt (Oder). «Wir müssen heute da hinschauen, wo es erforderlich ist.» Das gelte für Institutionen wie für alle Bürger, sagte er mit Verweis auf die Morde des NSU.

Weitere Artikel aus diesem Ressort
Anzeige
UMFRAGE
Affäre Mesut Özil

DFB-Präsident Reinhard Grindel gerät in der Fotoaffäre um Mesut Özil immer stärker unter Druck. Was meinen Sie?

Meine Freizeitwelt
UMFRAGE
Medien

Sitzt Ihr Grundschulkind zu lange vor dem Bildschirm?

Die schönsten Seiten des Kreises
Zeitschriftenvorteil