17. Dezember 2012

Gauck fordert realistische Einschätzung der Lage in Afghanistan

Masar-i-Scharif (dpa) - Bundespräsident Joachim Gauck hat vor deutschen und internationalen Soldaten in Afghanistan eine realistische Einschätzung der Lage des Landes gefordert. Er wünsche sich weder Schwarzmalerei noch Schönfärberei, sondern Realismus. Das sagte Gauck bei seinem ersten Besuch in Afghanistan im deutschen Hauptquartier bei Masar-i-Scharif. In Deutschland müsse ehrlich über den Einsatz gesprochen werden. Der Bundespräsident dankte Soldaten und Helfern für ihr Engagement und schloss dabei Familien und Freunde der Deutschen in Afghanistan ein.

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