24. Juni 2014

Gauck kritisiert London und fordert Kraftakt für mehr Wachstum

Lissabon (dpa) -  Bundespräsident Joachim Gauck hat sich indirekt von der Rolle Londons im Streit um Jean-Claude Juncker als EU-Kommissionspräsident distanziert. Er wolle kein Europa ohne die Briten. Aber dass von dort aus die Entscheidungen in Europa dominiert werden, sehe er nicht, sagte er nach einem Gespräch mit Präsident Aníbal Cavaco Silva in Lissabon. Die Staats- und Regierungschefs der 28 EU-Mitgliedstaaten streiten seit Wochen darüber, ob der Spitzenkandidat der Konservativen das Amt bekommen soll.

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