04. April 2017

Geheimdienste in Zentralasien ermitteln nach Bombenanschlag

St. Petersburg (dpa) - Der Geheimdienst der zentralasiatischen Ex-Sowjetrepublik Kirgistan hilft den russischen Behörden bei den Ermittlungen nach dem Bombenanschlag der St. Petersburger U-Bahn. Die Identität eines jungen Kirgisen sei geklärt, teilte der Geheimdienst in der Hauptstadt Bischkek mit. Russische Ermittler bringen ihn mit dem Attentat in Verbindung. Bei dem Bombenanschlag waren gestern elf Menschen getötet und etwa 50 verletzt worden. Aus dem muslimisch geprägten Teil der früheren Sowjetunion haben sich viele junge Männer islamistischen Extremisten in Syrien oder dem Irak angeschlossen.

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