17. Januar 2013

Geiselnahme: Algerisches Gasfeld nicht mehr in Betrieb

Oslo (dpa) - Das von Terroristen eroberte Gasfeld in Algerien ist nach Informationen des norwegischen Betreiberkonzerns Statoil abgeschaltet. Das teilte Konzernchef Helge Lund in Oslo mit. In Medienberichten hatte es zuvor geheißen, dass die radikalislamistischen Eroberer mit der Sprengung der Anlage gedroht hätten. Sie begründen ihre Aktion mit dem französischen Kriegseinsatz in Mali. Laut Lund gehören neun Norweger und drei Statoil-Mitarbeiter anderer Nationalitäten zu den Geiseln. Die Gesamtzahl sei weiter unklar.

Weitere Artikel aus diesem Ressort
Anzeige
UMFRAGE
Fußball WM

War es ein Fehler, dass die Fußballer Mesut Özil und Ilkay Gündogan sich zusammen mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan fotografieren ließen?

Die schönsten Seiten des Kreises
Zeitschriftenvorteil