14. Juli 2013

Gesundheitsministerium prüft Maßnahmen gegen Masern-Ausbreitung

Berlin (dpa) - Im Bundesgesundheitsministerium werden neue Maßnahmen gegen die Ausbreitung von Masern geprüft. Es würden Änderungen des Infektionsschutzgesetzes in Betracht gezogen, bestätigte ein Ministeriumssprecher der dpa. Der «Spiegel» hatte von den Überlegungen berichtet. Künftig könnten etwa nichtgeimpfte Schüler bei einem Ausbruch der Erkrankung in ihrer Schule befristet vom Unterricht ausgeschlossen werden. Nachgedacht wird auch darüber, ob schon im Kindergarten der Impfstatus abgefragt werden soll.

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