21. Juni 2014

Geteiltes Echo auf DGB-Vorstoß zur Teilrente ab 60

Berlin (dpa) - Die Forderung des DGB nach einem flexiblen Übergang in die Rente schon ab 60 Jahren hat ein geteiltes Echo ausgelöst. In der Union wurde massive Kritik laut, die SPD zeigte sich dagegen offen. DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach sagte, besonders belasteten Arbeitnehmern solle der Übergang in Rente ohne Absturz ermöglicht werden. Eine Frühverrentungswelle sei keineswegs das Ziel. Union und SPD haben vereinbart, mit den Tarifpartnern Regelungen für einen flexibleren Ausstieg aus dem Beruf auszuarbeiten. Dazu soll eine Arbeitsgruppe ab der kommenden Woche Vorschläge erarbeiten.

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